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2 Syrmien Slawonien Ungarisches Mittelgebirge Schwäbische Türkei Banat Batschka Pecs Novi Sad

Regionen

Ungarisches Mittelgebirge

Das donauschwäbische Siedlungsgebiet im Ungarischen Mittelgebirge umfasst Landschaften im Westteil Ungarns. Diese reichen vom Nordufer des Plattensees, über die Donau, bis an die slowakische Grenze. Eher gebräuchlich sind die Bezeichnungen der drei Kerngebiete, in denen die deutsche Minderheit lebt: das Schildgebirge, der Buchenwald und das Ofener Bergland. Letzteres ist nach dem deutschen Namen für Buda (deutsch Ofen), dem westlichen, ab 1873 selbständigen Teil der ungarischen Hauptstadt Budapest benannt. Für das Schildgebirge und den Buchenwald sind auch in der deutschen Literatur die ungarischen Namen geläufiger: Vértes für Schildgebirge und Bakony für Buchenwald.

Das Ungarische Mittelgebirge erkunden

 

Schwäbische Türkei

Als „Schwäbische Türkei” wurde ursprünglich die südliche Baranya (deutsch Branau) bezeichnet. Zwischen den Weltkriegen erweiterte sich die Bedeutung dann auf die erheblich größere Region des Donau-Drau-Plattensee-Dreiecks.

Die Schwäbische Türkei erkunden

Slawonien

Der Name Slawonien kommt vom lateinischen „Sclavonia“, was im Mittelalter die Gebiete der dort wohnenden Slawen bezeichnete. Slawonien gehörte bis 1918 zum „Dreieinigen Königreich“ mit Kroatien und Dalmatien, das zuletzt der österreichisch-ungarischen Monarchie angehört hat.

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Syrmien

Syrmien (serbisch Srem, kroatisch Srijem, ungarisch Szerémség) ist eine historische Landschaft zwischen Donau und Save, die im Westen bis zur kroatischen Stadt Vinkovci und im Osten bis zur serbischen Hauptstadt Belgrad reicht. Zwei Drittel gehören heute zur serbischen Provinz Vojvodina, ein Drittel gehört zu Kroatien.

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Banat

Geografisch erstreckt sich das historische Banat über eine Fläche von rund 28.500 km², von denen heute – infolge der Friedensverträge in den Pariser Vororten nach dem Ersten Weltkrieg – 18.700 km² in Rumänien, 9.300 km² in Serbien und ein Rest von 270 km² in Ungarn liegen.

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Batschka

Die Region Batschka (ungarisch Bácska, serbisch Bačka) wird im Westen und Süden durch die Donau begrenzt, die östliche Grenze bildet die Theiß. Im Norden gibt es keine natürliche Grenze, sie verläuft etwa auf der Linie zwischen den südungarischen Städten Baja und Szeged. Fast neunzig Prozent der historischen Region Batschka gehört seit Ende des Ersten Weltkrieges zu Serbien, der kleinere Teil zu Ungarn. Innerhalb Serbiens ist die Batschka heute ein Teil der Autonomen Provinz Vojvodina. Die Region wird erstmals 1699 im Friedensvertrag von Karlowitz erwähnt.

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Sathmar

Im äußersten Nordwesten Rumäniens liegt der Kreis Sathmar (rumänisch Satu Mare, ungarisch Szatmár) mit der gleichnamigen Kreisstadt. 370.000 Menschen wohnen heute in dem landwirtschaftlich geprägten Grenzbezirk. Im Norden grenzt Sathmar an die Ukraine, im Westen an Ungarn. Dementsprechend vielfältig ist auch die Bevölkerung im Kreis: Sie setzt sich zusammen aus Rumänen (58 Prozent), Ungarn (35 Prozent), Deutschen (zwei Prozent) und anderen Gruppen, vor allem Ukrainern und Slowaken (fünf Prozent).

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Baden Württemberg

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg steht hier stellvertretend für andere Regionen, die mit der Geschichte der Donauschwaben verknüpft sind.

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